ein wochenende in oslo

Mein liebstes Reiseziel ist und bleibt Skandinavien. Wann immer ich könnte, ich würde sofort in meine Lieblingsstadt Stockholm oder Kopenhagen reisen. Dieses Jahr wollte ich allerdings mal Norwegen erkunden, auf meiner Reiseliste stand schon lange Oslo. Flug und Hotel gebucht und schon ging es für ein langes Wochenende in die norwegische Hauptstadt.

Wen auch immer ich zu Oslo befragt habe, das Erste was kam war: teuer! Und das ist diese Stadt auch. Vor allem was das Essen angeht. Aber wer sich ein bisschen außerhalb des Stadtkerns umschaut, wird schnell auch preiswertere Alternativen finden. Ich war eher positiv überrascht (nach all den Horrorgeschichten, die ich im Vorfeld gehört hatte). Und was mich auch immer wieder verwundert, man gewöhnt sich wahnsinnig schnell an die Preise. Also alles halb so schlimm. Und wer von Euch dies bisher als Hindernis gesehen hat dem kann ich nur raten: nicht drüber nachdenken und einfach ausprobieren. Es lohnt sich, mir hat Oslo sehr gut gefallen.

Insgesamt war ich vier Tage dort. Wie immer habe ich mir im Vorfeld einen groben Plan gemacht was ich unbedingt sehen möchte und den Rest der Zeit einfach treiben lassen. Ganz oben auf der Wishlist stand natürlich „the scream“ von Edward Munch, wann hat man schon mal die Gelegenheit dieses Kunstwerk zu bestaunen. Aber auch das Astrup Fearnley Museum ist total empfehlenswert. Danach kann man noch entspannt durch den trendigen und modernen Stadtteil Tjuvholmen schlendern und einen Kaffee trinken.

Zu meinen absoluten Highlights gehört die Oper! Ein wunderschöner Bau, den ich bei absoultem Traumwetter besichtigen durfte! Dabei ist auch dieses Reiseoutfit entstanden:

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Sonnenbrille – Acne Studios | Mantel – &otherstories | Strickjacke – &otherstories

Denim – Acne Studios | Boots – Acne Studios | Tasche – Celine

Weitere Eindrücke aus Oslo

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6 thoughts on “ein wochenende in oslo

    1. Danke schön!
      Ich finde auch kurze Trips fühlen sich meist viel länger an und man kann ewig davon zerren 🙂

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